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Mozart & Science 2010

3. Internationaler Kongress zur interdisziplinären Musikwirkungsforschung
 
Termin:
4. – 6.November 2010
 
Ort(e):
Krems IMC / Kloster Und / Minoritenkirche Krems / Stift Göttweig
 
Programmschwerpunkte:
Chronobiologie - Hirnforschung - Molekularbiologie - Gene und Musikwirkung
 
Ziel:
Mozart & Science 2010 hat das Ziel, den Stand der internationalen Forschung und Praxis in Österreich zu präsentieren und zum internationalen Dialog der Wissenschaften über die Wirkung der Musik in der Medizin beizutragen.
 
Präsentiert wird jeweils der Stand der Wissenschaften, aber auch der Praxis (Fallbeispiele, evidenzbasierte Evaluation) - Informationen aus erster Hand und Erfahrungsaustausch auf höchstem Niveau prägen den Kongress.
 
 

AKTUELLES

 
Mozart&Science 2006 - Publikation
"Music that works"
("Musik, die wirkt")
Forschungsbeiträge aus Biologie, Chronobiologie, Neurophysiologie, Psychologie, Soziologie, Medizin und Musikwissenschaft
 
Buch & DVD-ROM
300 Seiten, Springer, Wien
ISBN 978-3-211-75120-6
Erscheinungstermin: Dezember 2008
 "Music that works" SpringerWienNewYork
 
Mozart&Science - Special Edition CD-Box
Wissenschaftler aus aller Welt erforschen die Wirkung der Musik auf das menschliche Gehirn, auf den Körper, den Geist und die Emotionen und stellen fest, dass Musik und Mensch eine untrennbare Verbindung sind. Rhythmen und Schwingungen sind die Basis der Musik und der Biologie des Menschen. Deshalb stimulieren Klänge den Menschen im Innersten. Acht Stunden inspirierende Musik , Klassik und Klassik-Modulationen auf CDs für Konzentration (Memory), Einfälle (Intuition), Aufmerksamkeit (Attention), Beruhigung (Slowdown), Lernen (Brainwork), Motivation (Impulse), Denken (Creativity) und Entspannung (Recreation).  http://www.special-edition.at/
Lesen Sie mehr.
 
Film- und Buchtipp Colwyn Trevarthen
Der Film, den Colwyn Trevarthen in seinem Vortrag bei Mozart&Science 2006 gezeigt hat, stieß beim Publikum auf großes Interesse:
 
When the moment sings: the muse within with Africa as a mirror.
feat. Jon-Roar Bjørkvold,
Frøshaug, O. B. and Aahus, A. (1995)
Bezugsquelle (leider zur Zeit nur auf Norwegisch): Norsk filminstitutt, Kunderådgiver-Kundenservice, Heidi Irene Olsen
Dronningensgt 16, 0105 OSLO
Tel.: ++ 47 22 47 45 53, e-mail: heidi.olsen@nfi.no
 
Jon-Roar Bjørkvold ist auch Autor folgenden Buches:
The muse within: Creativity and communication, song and play from childhood through maturity.
Bjørkvold, J.-R. (1992), New York: Harper Collins.
 
 

Medien im Krankenhaus

TV, Radio, Handy, Laptop, Internet, PlayStation... - tut das gut?
von Vera Brandes / Pflegenetz 03-2006
In britischen Krankenhäusern werden interaktive Medien bereits in Gestalt sprechender Roboter beim PatientInnengespräch eingesetzt.
Medien sind zu unseren allgegenwärtigen BegleiterInnen geworden.
Ein unbegrenzter und unreflektierter Medienzugang birgt die Gefahr von Stress und Überforderung. Die möglichen negativen Auswirkungen auf das Immunsystem müssen bei der Medienplanung im Krankenhaus berücksichtigt werden. Lesen Sie mehr.
 

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